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Museumspädagogisches Programm

Nach Voranmeldung organisieren wir für Gruppen Führungen, Sonderführungen und Vorträge zu speziellen Themen. Für Kindergartenkinder und Schüler bieten wir spezielle, altersgerecht aufbereitete Führungen an, bei welchen die Kinder spielerisch mit dem Schloss vertraut gemacht werden sowie an die Gewohnheiten und die Lebensweise auf einer Burg herangeführt werden.
Den zeitlichen Rahmen und die Inhalte der Programme stimmen wir individuell mit Ihnen ab.

Für  Kinder bzw. Schüler bis 7./8. Klasse empfehlen wir unseren Workshop: "Schreyben mit dem Federkiehle". Hier lernen die Teilnehmer die hohe Kunst des Schreibens im Mittelalter sowie die damit verbundenen Besonderheiten näher kennen und können sich selbst im Schreiben mit Gänsefeder und Tinte versuchen.

Desweiteren bietet unser Haus die vielfältigsten Möglichkeiten, um den Schulunterricht aus der Schule heraus auf das Schloss zu verlagern und spannendes Wissen vor Ort zu vertiefen. Bei der Planung von Projekttagen oder einzelnen Klassenausflügen stehen wir Ihnen gern beratend und unterstützend zur Seite.
Für den Transport können mit dem ansässigen Omnibus Verkehrsbetrieben unter Umständen günstigere Konditionen ausgehandelt werden.  
Das Programm für die Veranstaltung von Kindergeburtstagen auf dem Schloss wird derzeit noch erarbeitet.

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Fragiler Takt – Tradition trifft Moderne..."

Keramische Objekte von Schülern der Regelschule Schleiz „Johann Wolfgang von Goethe“ auf Schloß Burgk

Seit 14. Juni werden auf Schloß Burgk - im Damen- und Chinasalon sowie im Kleinen Saal - die Ergebnisse des Workshops zum Projekt „Fragiler Takt - Tradition trifft Moderne“ im Rahmen des Kulturagentenprogramms gezeigt. Ausgehend von den Chinoserien (17./18. Jahrhundert) in der Keramik entwickelte die Designerin und Keramikerin Annekatrin Schönert ein Konzept, um verschiedene Räume des Museum temporät mit neuem Leben zu füllen. Die Tapeten mit chinesischen Motiven und Landschaften im Damensalon des Schlosses gaben Anregung und Inspiration. Die Klassen arbeiteten in drei Gruppen und interpretierten die Themen: Landschaft, Drachen und Menschen.

Unter Anleitung  von Annekatrin Schönert, der Kunstlehrerin Sigrid Wendel und der Kulturagentin Jana Laser lernten die Schüler, wie man Tonplatten zusammensetzt und sie dann in Kratztechnik verziert. Die Oberflächen der wurden mit Porzellan und blauen Glasuren farblich gefasst. Zusätzlich wurden Teeschalen- sogenannte Chawan - hergestellt. Entstanden sind individuell gestaltete Objekte. die bis Anfang September zu sehen sind. Das Projekt der Goethe Schule bildet den Auftakt der Reihe, in der Künstler unter dem Motto "Forver? Never!" mit Kindern und Jugendlichen für das und im Museum arbeiten.

 

 

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